Sketchnotes – Wissen mit Bildern und Worten sichtbar machen
Manchmal sagt eine kleine Zeichnung mehr als ein ganzer Absatz.
Sketchnotes verbinden Notizen mit einfachen Zeichnungen, Symbolen, Schrift, Farben und visuellen Strukturen. Der Begriff setzt sich aus den englischen Wörtern „Sketch“ (Skizze) und „Note“ (Notiz) zusammen. Informationen werden also nicht nur aufgeschrieben, sondern gleichzeitig sichtbar gemacht und strukturiert.
Das Spannende daran: Man muss dafür kein Künstler sein. Entscheidend ist nicht die perfekte Zeichnung, sondern dass Bilder und Wörter gemeinsam dabei helfen, einen Inhalt verständlich darzustellen.
In unserer Sketchnote-Kollektion findest du visuell aufbereitete Materialien zu ganz unterschiedlichen Themen – beispielsweise zu Rechenoperationen, Stilmitteln oder gehirn-gerechtem Lernen.
Sketchnotes und Vera F. Birkenbihl
Die Idee, Gedanken und Wissen mit einfachen grafischen Elementen sichtbar zu machen, erinnert auch an eine Methode von Vera F. Birkenbihl: das KAGA – „Kreative Ausbeute durch grafische Assoziationen“. Auf diesen Zusammenhang weist ihr bereits in eurer bisherigen Sketchnote-Kollektion hin.
Während beim KAWA Wörter und Assoziationen im Mittelpunkt stehen, spielen beim KAGA grafische Assoziationen eine besondere Rolle. Sketchnotes nutzen ebenfalls die Verbindung aus Wort und Bild, haben sich aber als eigene Form visueller Notizen entwickelt.
Unsere fertigen Sketchnotes können zum Lernen, Wiederholen und Nachschlagen eingesetzt werden. Einige gibt es in unterschiedlichen Varianten, etwa als farbige PDF, Schwarz-Weiß-Version oder Lückenversion zum aktiven Bearbeiten.
Sie eignen sich – je nach Thema – für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Studierende, Lerntrainer, Coaches und alle Menschen, die Informationen gern visuell erfassen.
Und vielleicht machen unsere fertigen Sketchnotes ja auch Lust darauf, selbst einmal Stift und Papier zu nehmen und Wissen mit Wörtern, Symbolen und kleinen Zeichnungen sichtbar zu machen.
Sehen. Zeichnen. Verstehen. Wissen sichtbar machen.