326. Episode Lernwerkzeuge – vom Universalwerkzeug zum Spezialwerkzeug

326. Episode Lernwerkzeuge – vom Universalwerkzeug zum Spezialwerkzeug

JJens Voigt

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Wieviel Lernwerkzeug wird gebraucht?

Lernmethoden, die man beherrscht, machen das Lernen leichter und nachhaltiger. Ich glaube, das ist wohl jedem klar. Doch wieviel Lernmethoden braucht man? Reicht vielleicht eine, die man aber intensiv nutzt?
Wovon ist es abhängig, welche Methode man einsetzt. Heute geht es noch einmal in die Werkstatt, um zu zeigen, dass es sinnvoll ist, viele Lern-Werkzeuge zu beherrschen.

Lernmethoden, die man beherrscht, machen das Lernen leichter und nachhaltiger. Ich glaube, das ist wohl jedem klar. Doch wieviel Lernmethoden braucht man? Reicht vielleicht eine, die man aber intensiv nutzt?
Wovon ist es abhängig, welche Methode man einsetzt. Heute geht es noch einmal in die Werkstatt, um zu zeigen, dass es sinnvoll ist, viele Lern-Werkzeuge zu beherrschen.

Nehmen wir das symbolische Beispiel der Bohrer in meiner Holzwerkstatt.
Da gibt es Bohrer, die in Holz bohren, in Stein oder in Metall. Es gibt winzige von 1 mm Durchmesser. Und es gibt den riesigen Forsterbohrer, der 5 cm große Löcher bohren kann. In Holz. Dass dieser nicht dafür eingesetzt wird, um ein Loch für einen 8er Dübel in die Wand zu bohren dürfte einleuchten.

So gibt es auch für unterschiedlichen Lernstoff unterschiedliche Lernmethoden. Auch wenn die ALMUT- Gedächtnistechnik sensationelle Ergebnisse bringt, nützt sie aber für das Vokabellernen nur bedingt. Und Geschichtszahlen werde ich sicher nicht mit einem Mindmap lernen, sondern eher mit einem Zahlenmerksystem.

Welche Methode für welchen Lernstoff geeignet ist, haben wir al Übersicht für dich zusammengestellt:

[>>Übersichtsmindmap Merkmethoden<<]

[>>Welches Lernwerkzeuge für welchen Lernstoff?<<]

Ansonsten findest du in unserem [Onlineshop ] für jeden Lernstoff auch die passende Methode. Am besten, du beherrscht viele davon.

Warum ein Podcast?

Ein weiterer Kanal zum Lernen wird aufgemacht. In unseren Seminaren favorisieren wir den visuellen Lernkanal. Er ist der mit Abstand mächtigste. Aber wir sind auch immer darauf bedacht, beim Lernen und Informieren immer mehrere Lernkanäle zu aktivieren.
Ein Podcast ist zwar hauptsächlich für die Ohren gedacht, aber er hat mehrere Vorteile.
Wenn er interessanten Inhalt bringt.

Notizen machen

Falls du nicht gerade Auto fährst- Wie wäre es, wenn du dir beim Hören Notizen machst?
Dann nimmst du noch mehr Informationen auf und das wäre gehirn-gerecht.
Vielleicht warst du bereits in einem unserer Seminare und kannst schon in Mindmap- Form mitschreiben, z.B. mit unserem vorbereiteten Mindmap- Block.

Die Sprache des Moderators ist authentisch. In diesem Podcast wird nichts geschnitten oder beschönigt. Auch halte ich mich nicht ans Hochdeutsche. Ich werde wohl meine brandenburgische Herkunft nur schwer verleugnen können.

Interessante Interviewpartner

Ich habe mir im Laufe der Zeit tolle Leute zum Interview eingeladen, mit denen ich mich recht zwanglos unterhalte. Das hat für mich aber auch den großen Vorteil, interessante Leute für dich zu finden.

Unser gemeinsames Thema ist immer das Lernen, eher das Lernen lernen, Lerntechniken, Lernmethoden, Vorgehensweisen beim Lernen.
Und da gibt es viele Ansätze. Und zum Glück viele Partner, die davon etwas verstehen.

Erfolgreicher als gedacht

Offenbar gibt es doch mehr Interessenten für diese Art von Podcast, als ich hoffte. Nach 1 1/2 Jahren hatte ich bereits 100.000 Downloads und die Hörer kamen aus 64 Ländern. Der Hammer.
Ich bemühe mich, wöchentlich zu senden, aber nicht immer schaffe ich es. Seht es mir nach!

Und vor allem:
Bleib immer schön neugierig und empfehle uns weiter.
Über eine Bewertung würde ich mich sehr freuen.

Dein Jens

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