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KAWA Tapeteneffekt - Papierformat

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Ein KAWA über Tapeteneffekt


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Tapeteneffekt

Hast du schon einmal etwas vom Tapeteneffekt gehört?

Diese Metapher benutzte Vera F. Birkenbihl, wenn sie empfahl, schon im Vorfeld beim Lernen und Vorbereiten auf eine Prüfung so viel wie nur mögliche Situationen zu schaffen, die der künftigen Stresssituation nahe kommen: So solltest du schon beim Lernen die gleiche Kleidung, den gleichen Schmuck, dieselbe Uhr tragen. Stell dir bereits beim Lernen den Prüfungsraum,  das eventuelle Publikum vor.
Hattest du während des Lernens Kaffee getrunken, dann solltest du auch vor der Prüfung Kaffee trinken.
Einen weiteren kleinen Trick kannst du künstlich erzeugen:
Nehme ein angenehmes Parfüm oder Eau de Toilette oder ein ätherisches Öl und gebe davon etwas auf die Hand, am besten in die Kuhle zwischen Daumen und Zeigefinger. Während des Lernens schnuppere immer wieder daran.

Übersichtlich in einem KAWA.

Was heißt eigentlich KAWA und KAGA?

KAWA nach Birkenbihl ist ein Akronym und bedeutet: Kreative Ausbeute von Wort-Assoziationen. KAWA lässt sich aber besser merken. Daher der Name. KAWAs kann man zu allen Themen machen, die einen interessieren.

Wie funktioniert ein KAWA und warum funktioniert diese Technik so gut?

Als erstes schreibt man mit großen Buchstaben das Thema in die Mitte. Ich nehme übrigens das Blatt dazu immer quer. In unserem Mindmap- Vorlagenringblock werden KAWAs auf der linken weißen Seite gezeichnet. Nun lässt man die Gedanken schweifen und überlegt, was einem zu dem Begriff einfällt und was wichtig ist, aufgeschrieben zu werden. Die Schwierigkeit dabei: Das Aufgeschriebene muss mit einem der Buchstaben beginnen, die in der Mitte stehen. Je kleiner der Begriff, desto weniger Buchstaben hat man zur Verfügung und desto mehr nachdenken muss man. Hier ist es der Mangel an Buchstaben, die ein Thema intensiver durchdenken lassen als es eine ABC- Liste tut. Ziel sollte es sein, zu jedem Buchstaben einen passenden Begriff zu finden.

Angenommen, du möchtest ein KAWA über deine beste Freundin Eva anlegen, dann hast du nur die drei Buchstaben zur Verfügung. Du darfst diese aber mehrfach belegen.
Vielleicht steht dann  E wie elegant, erfolgreich, eloquent, für das V findest du sie vertrauenswürdig, verrückt und verliebt und bei A hast du albern und alleinstehend assoziiert.
Hätte deine beste Freundin Hannelore geheißen, hättest du natürlich mehr Buchstaben zur Verfügung gehabt.
Ich selbst schreibe oft in KAWA- Form in Versammlungen mit. Das hält munter, egal, wie unwichtig oder langweilig eine Versammlung ist. Und man bekommt alles mit. Unten siehst du einige KAWAs von mir.

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